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60+ EU-Zuckernamen
Alle Bezeichnungen auf Zutatenlisten – sortiert nach Risiko für Diabetiker.
Guide & Hintergrund
Alles was ZuckerScout berechnet – verständlich erklärt.
⚠️ Wichtiger Hinweis
ZuckerScout dient ausschliesslich zur unverbindlichen Orientierung. Die App übernimmt keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Nährwerte stammen aus Open Food Facts (Community-Datenbank) und können fehlerhaft sein.
Eigenverantwortung ist zwingend notwendig. Bei Ernährungsfragen immer einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren.
Eigenverantwortung ist zwingend notwendig. Bei Ernährungsfragen immer einen Arzt oder Ernährungsberater konsultieren.
Wofür ist diese App?
ZuckerScout hilft Diabetikern beim Einkauf im Supermarkt. Du scannst den Barcode eines Produkts – die App zeigt dir sofort:
✓ Ob das Produkt für Diabetiker geeignet ist
✓ Welche versteckten Zuckerarten enthalten sind
✓ GI, Glykämische Last und Ballaststoff-Verhältnis
✓ Eine Bewertung basierend auf echten Studien
Keine Anmeldung. Keine Werbung. Kostenlos.
✓ Ob das Produkt für Diabetiker geeignet ist
✓ Welche versteckten Zuckerarten enthalten sind
✓ GI, Glykämische Last und Ballaststoff-Verhältnis
✓ Eine Bewertung basierend auf echten Studien
Keine Anmeldung. Keine Werbung. Kostenlos.
Nährwerte verstehen
GI – Glykämischer Index
Misst wie schnell ein Lebensmittel den Blutzucker erhöht (Skala 0–100). Je niedriger, desto besser.
✓ Unter 55 – Langsamer Anstieg, ideal für Diabetiker.
⚠ 55–70 – Moderater Anstieg. Kleine Mengen oft akzeptabel.
✗ Über 70 – Schneller Anstieg → Insulinspitze. Meiden.
✓ Unter 55 – Langsamer Anstieg, ideal für Diabetiker.
⚠ 55–70 – Moderater Anstieg. Kleine Mengen oft akzeptabel.
✗ Über 70 – Schneller Anstieg → Insulinspitze. Meiden.
📐 GI-Schätzung – wie funktioniert das?
ZuckerScout schätzt den GI automatisch aus den Nährwertdaten:
Zuckeranteil >70% der KH → GI ~72
Ballaststoffanteil >15% der KH → GI ~32
Standard → GI ~55
Bei Produkten mit wenig KH wird der Zuckeranteil weniger gewichtet – damit natürlicher Gemüse- oder Fruchtzucker nicht überbewertet wird.
Zuckeranteil >70% der KH → GI ~72
Ballaststoffanteil >15% der KH → GI ~32
Standard → GI ~55
Bei Produkten mit wenig KH wird der Zuckeranteil weniger gewichtet – damit natürlicher Gemüse- oder Fruchtzucker nicht überbewertet wird.
🧀 Ausnahme: Käse, Fleisch, Fisch & Eier
Produkte mit weniger als 2 g Kohlenhydrate pro 100 g erhalten automatisch GI 15 – unabhängig vom Zucker:KH-Verhältnis. Zucker-Treffer aus der Zutatenliste werden ebenfalls ignoriert.
Warum? Natürliche Laktose in Käse (~0.5 g) oder Spurenzucker als Gewürz in Rauchlachs beeinflusst den Blutzucker praktisch nicht – die Gesamtmenge ist klinisch irrelevant.
Korrekt als «Geeignet» eingestuft:
Brie, Camembert, Cheddar, Gruyère · Poulet, Rindfleisch · Lachs, Rauchlachs, Thunfisch · Eier
Warum? Natürliche Laktose in Käse (~0.5 g) oder Spurenzucker als Gewürz in Rauchlachs beeinflusst den Blutzucker praktisch nicht – die Gesamtmenge ist klinisch irrelevant.
Korrekt als «Geeignet» eingestuft:
Brie, Camembert, Cheddar, Gruyère · Poulet, Rindfleisch · Lachs, Rauchlachs, Thunfisch · Eier
🍎🥦 Ausnahme: Obst & Gemüse
Frisches Obst und Gemüse wird in ZuckerScout separat bewertet – mit eigener Logik angepasst an natürliche Produkte:
Zucker:KH-Verhältnis wird nicht als Negativ-Faktor gewertet. Fruchtzucker in einer Orange oder Trauben ist nicht gleichzusetzen mit Industriezucker.
Ballaststoff : KH-Ratio wird als Bonus gewertet. Viele Früchte und Gemüse haben ein natürlich günstiges Verhältnis.
Kein Zutatenlisten-Check – Frischprodukte haben keine Zutatenliste. Die Ampelbewertung basiert ausschliesslich auf dem gemessenen GI-Wert.
Fruchtzucker (Fruktose) ist separat ausgewiesen – zur Information. Er wird nicht wie Industriezucker bestraft, da er im natürlichen Kontext langsamer aufgenommen wird.
Beispiele nach GI-Klasse:
🟢 Ideal (GI ≤40): Gurke, Brokkoli, Kirsche, Erdbeere, Apfel, Avocado
🟡 Vorsicht (GI 41–70): Ananas, Mango, Banane reif, Mais, Randen
🔴 Meiden (GI >70): Kartoffel gekocht, Wassermelone, Kürbis
Zucker:KH-Verhältnis wird nicht als Negativ-Faktor gewertet. Fruchtzucker in einer Orange oder Trauben ist nicht gleichzusetzen mit Industriezucker.
Ballaststoff : KH-Ratio wird als Bonus gewertet. Viele Früchte und Gemüse haben ein natürlich günstiges Verhältnis.
Kein Zutatenlisten-Check – Frischprodukte haben keine Zutatenliste. Die Ampelbewertung basiert ausschliesslich auf dem gemessenen GI-Wert.
Fruchtzucker (Fruktose) ist separat ausgewiesen – zur Information. Er wird nicht wie Industriezucker bestraft, da er im natürlichen Kontext langsamer aufgenommen wird.
Beispiele nach GI-Klasse:
🟢 Ideal (GI ≤40): Gurke, Brokkoli, Kirsche, Erdbeere, Apfel, Avocado
🟡 Vorsicht (GI 41–70): Ananas, Mango, Banane reif, Mais, Randen
🔴 Meiden (GI >70): Kartoffel gekocht, Wassermelone, Kürbis
GL – Glykämische Last
Präziser als der GI – berücksichtigt auch die Portionsmenge.
✓ Unter 10 – Blutzuckerfreundlich
⚠ 10–20 – Mit Vorsicht
✗ Über 20 – Hohe Belastung
✓ Unter 10 – Blutzuckerfreundlich
⚠ 10–20 – Mit Vorsicht
✗ Über 20 – Hohe Belastung
GL = GI × Netto-KH / 100
Netto-KH – Netto-Kohlenhydrate
Ballaststoffe werden kaum ins Blut aufgenommen. Netto-KH zeigt die tatsächliche Blutzuckerwirkung – der wichtigste Wert für Diabetiker.
Netto-KH = Kohlenhydrate − Ballaststoffe
Ballaststoff : KH-Ratio
Das Verhältnis von Ballaststoffen zu Gesamtkohlenhydraten – ein Massstab dafür, wie «sauber» die Kohlenhydrate in einem Produkt sind.
Warum ist das wichtig?
Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate. Ballaststoffe sind zwar chemisch gesehen Kohlenhydrate, aber sie werden vom Darm nicht aufgespalten und ins Blut aufgenommen. Sie verlangsamen im Gegenteil die Aufnahme aller anderen Kohlenhydrate – der Blutzucker steigt langsamer und gleichmässiger an. Ein Produkt mit vielen Ballaststoffen und wenigen Restkohlenhydraten ist also für Diabetiker deutlich besser verträglich als ein Produkt mit dem gleichen KH-Gehalt aber ohne Ballaststoffe.
Wieso 15% als Grenzwert?
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen mindestens 15% als Zielwert. Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Gemüse liegen oft bei 20–40%, Weissmehlprodukte und Süssgetränke hingegen unter 2%.
Rechenbeispiel:
Haferflocken: 59g KH, 10g Ballaststoffe → 17% ✓ gut
Weissbrot: 50g KH, 2g Ballaststoffe → 4% ✗ schlecht
Quelle: DDG Leitlinie 2023, DGE-Empfehlungen für Typ-2-Diabetes
Warum ist das wichtig?
Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate. Ballaststoffe sind zwar chemisch gesehen Kohlenhydrate, aber sie werden vom Darm nicht aufgespalten und ins Blut aufgenommen. Sie verlangsamen im Gegenteil die Aufnahme aller anderen Kohlenhydrate – der Blutzucker steigt langsamer und gleichmässiger an. Ein Produkt mit vielen Ballaststoffen und wenigen Restkohlenhydraten ist also für Diabetiker deutlich besser verträglich als ein Produkt mit dem gleichen KH-Gehalt aber ohne Ballaststoffe.
Wieso 15% als Grenzwert?
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen mindestens 15% als Zielwert. Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Gemüse liegen oft bei 20–40%, Weissmehlprodukte und Süssgetränke hingegen unter 2%.
Rechenbeispiel:
Haferflocken: 59g KH, 10g Ballaststoffe → 17% ✓ gut
Weissbrot: 50g KH, 2g Ballaststoffe → 4% ✗ schlecht
Quelle: DDG Leitlinie 2023, DGE-Empfehlungen für Typ-2-Diabetes
Zuckerfallen
Fruktose-Falle
Fruktose hat GI 19 – klingt gut. Aber sie wird ausschliesslich in der Leber abgebaut und fördert Fettleber, Insulinresistenz und erhöhte Triglyceride. Agavensirup und Fruchtsäfte sind grosse Quellen.
Maltodextrin-Trick
GI 85–105 – höher als Haushaltszucker! Schmeckt nicht süss, wird aber wie Zucker verarbeitet. Häufig in Sportnahrung, Suppen und glutenfreien Produkten. ZuckerScout erkennt es automatisch.
Clean-Score
Clean-Score (0–100)
Eigener Wert von ZuckerScout – bewertet wie natürlich und unverarbeitet ein Produkt ist. Startpunkt: 100 Punkte.
Abzüge:
−15 je Hochrisiko-Zucker (Glukose, Saccharose, Sirup…)
−7 je Mittelrisiko-Zucker (Honig, Kokoszucker…)
−20 NOVA-Gruppe 4 (Ultra-verarbeitet)
−15 Mehr als 10 Zutaten
−5 bis −15 Zusatzstoffe und E-Nummern
+5 Ballaststoff-Bonus (≥6g)
80–100 – Sehr clean, kaum verarbeitet
50–79 – Akzeptabel, leicht verarbeitet
0–49 – Stark verarbeitet, viel Zucker
Inspiriert vom Clean-Eating-Konzept: frisch, unverarbeitet, ohne Raffiniertzucker, Transfette und künstliche Zusätze.
Abzüge:
−15 je Hochrisiko-Zucker (Glukose, Saccharose, Sirup…)
−7 je Mittelrisiko-Zucker (Honig, Kokoszucker…)
−20 NOVA-Gruppe 4 (Ultra-verarbeitet)
−15 Mehr als 10 Zutaten
−5 bis −15 Zusatzstoffe und E-Nummern
+5 Ballaststoff-Bonus (≥6g)
80–100 – Sehr clean, kaum verarbeitet
50–79 – Akzeptabel, leicht verarbeitet
0–49 – Stark verarbeitet, viel Zucker
Inspiriert vom Clean-Eating-Konzept: frisch, unverarbeitet, ohne Raffiniertzucker, Transfette und künstliche Zusätze.
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ZuckerScout ist ein privates Projekt
Worum geht es?
Ein stabiler Blutzucker ist für Diabetiker – und eigentlich für alle Menschen – entscheidend. Starke Schwankungen belasten Gefässe, Nerven und Organe über Jahre hinweg. Das Tückische: Versteckter Zucker steckt in Hunderten von Produkten, die harmlos wirken – Joghurt, Brot, Fertigsuppen, «gesunde» Riegel. Wer das nicht weiss, trifft beim Einkaufen täglich Entscheidungen gegen die eigene Gesundheit, ohne es zu merken.
Was macht ZuckerScout?
Die App begleitet dich direkt beim Einkaufen: Barcode scannen, und sofort siehst du ob ein Produkt für deinen Blutzucker geeignet ist – mit Ampelsystem, Glykämischem Index, erkannten Zuckernamen und Nährwertbewertung. Kein lästiges Etikett-Studieren, kein Rätseln über Zutaten wie «Maltodextrin» oder «Glukosesirup». ZuckerScout übernimmt das für dich.
Wie ist die App entstanden?
In meiner Freizeit – ohne kommerziellen Hintergrund, ohne Werbung, ohne Investoren. Ja, KI hat mich dabei unterstützt – aber auch das bedeutet viel Arbeit: Produkte recherchieren und testen, Fehlerkennungen aufspüren, neue Zuckernamen identifizieren, Datenqualität in Open Food Facts prüfen, Grenzfälle durchdenken und die Bewertungslogik so fein abstimmen, dass die Ergebnisse so genau wie möglich sind. Hinter jedem Fix steckt ein echtes Produkt, das jemand gescannt und hinterfragt hat.
Wenn dir ZuckerScout beim Einkaufen hilft und du den Aufwand dahinter schätzt, freue ich mich sehr über einen kleinen Kaffee. ☕
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Ein stabiler Blutzucker ist für Diabetiker – und eigentlich für alle Menschen – entscheidend. Starke Schwankungen belasten Gefässe, Nerven und Organe über Jahre hinweg. Das Tückische: Versteckter Zucker steckt in Hunderten von Produkten, die harmlos wirken – Joghurt, Brot, Fertigsuppen, «gesunde» Riegel. Wer das nicht weiss, trifft beim Einkaufen täglich Entscheidungen gegen die eigene Gesundheit, ohne es zu merken.
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→ world.openfoodfacts.org
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